Das Bildungsinstitut der MVE Energiemanagement GmbH ist die konsequente Erweiterung des operativen Leistungsansatzes in den Bereich der Qualifizierung, Weiterbildung und Fachkräfteentwicklung in der Energiewirtschaft. Es verbindet fundierte energiewirtschaftliche Expertise mit einem klar arbeitsmarktorientierten Ausbildungskonzept.
Ausbildung mit unmittelbarer Anwendbarkeit im Unternehmensalltag.
Das zentrale Ziel des Bildungsinstituts besteht darin, qualifizierte Fachkräfte für die Energiewirtschaft auszubilden und Unternehmen gleichzeitig beim Aufbau eigener Kompetenzen zu unterstützen.
Als integraler Bestandteil der MVE Energiemanagement GmbH ist das Bildungsinstitut eng mit den Bereichen Beratung, Energieservices und Energiedienstleistungen verzahnt. Dadurch wird sichergestellt, dass sämtliche Bildungsangebote nicht theoretisch abstrahiert, sondern unmittelbar an realen Marktprozessen, regulatorischen Anforderungen und unternehmerischen Anwendungen ausgerichtet sind.
Arbeitsmarktorientierte Qualifizierung für konkrete Funktionsbereiche
Praxisnahe Vermittlung energiewirtschaftlicher Prozesse
Direkte Anschlussfähigkeit an operative Tätigkeiten
Systematischer Kompetenzaufbau statt isolierter Wissensvermittlung
Grundlagen der
Energiewirtschaft.
Ein zentrales Angebot des Bildungsinstituts ist die berufliche Weiterbildung „Grundlagen der Energiewirtschaft", die gezielt auf nicht-technische Fachfunktionen ausgerichtet ist.
Die inhaltliche Ausrichtung folgt einer klaren Kompetenzlogik und entwickelt Kompetenzen systematisch und stufenweise – ohne spezifische energietechnische Vorkenntnisse vorauszusetzen.
6 Präsenzblöcke à 1 Woche
= 8 Monate gesamt
Präsenz
Max. 20 Teilnehmer
Wissen · Anwendung · Transfer
Die Qualifizierungsinhalte orientieren sich direkt an typischen Tätigkeitsfeldern der Energiewirtschaft. Vermittelt werden u. a.:
Nepper, Schlepper,
Bauernfänger.
Im Energievertrieb sind unseriöse Verkaufsmethoden, Drückerkolonnen und irreführende Taktiken keine Seltenheit – am Telefon, in der Videokonferenz und im Kleingedruckten.
Der Kursbaustein „NSB26 – Nepper, Schlepper, Bauernfänger in der Energiewirtschaft" macht die Tricks und das unsportliche Verhalten im Energievertrieb sichtbar und zeigt, wie Unternehmen und Energieeinkäufer sie erkennen und sich davor schützen. Das folgende Video ist ein Auszug aus dem Videokurs des Bildungsinstituts.

Praxisnahe Unterlagen.
Strukturierte Transferphasen.
Die didaktische Umsetzung erfolgt über praxisnahe Fallstudien, die Simulation realer Marktprozesse, anwendungsorientierte Aufgabenstellungen und strukturierte Transferphasen.
Ziel ist nicht nur Wissensaufbau, sondern operative Handlungskompetenz.
Fallstudien
Praxisnahe Fallkonstellationen aus dem Alltag der Energiewirtschaft – als Grundlage für angeleitete Bearbeitung und Diskussion.
Marktprozess-Simulationen
Simulation realer Marktprozesse zur direkten Anwendung des Gelernten – mit unmittelbarem Bezug zu operativen Tätigkeiten.
Anwendungsorientierte Aufgaben
Strukturierte Aufgabenstellungen, die Wissen, Anwendung und Reflexion systematisch verbinden.
Transferphasen
Strukturierte Transferphasen sichern den Wissenstransfer in den eigenen Tätigkeitsbereich – auch nach Abschluss der Maßnahme.
Fachbuch „Grundlagen der Energiewirtschaft"
Das umfassende Begleitwerk fasst die Kerninhalte des Curriculums strukturiert zusammen und dient als Nachschlagewerk im Berufsalltag.
Lernkontrollen
Formative Leistungsnachweise und Modulprüfungen sichern den Lernfortschritt kontinuierlich ab.
Die Weiterbildung endet mit einer strukturierten Abschlussprüfung.
Wer sie besteht, erhält die Qualifizierung zum Energiemanager (MVE).
Präsenzunterricht.
Die Durchführung erfolgt ausschließlich als Präsenzunterricht.
Die Qualifizierung zum Energiemanager (MVE) vermittelt hochkomplexe energiewirtschaftliche, regulatorische und betriebswirtschaftliche Inhalte. Die didaktische Konzeption basiert daher bewusst auf einem Präsenzformat. Der direkte Austausch zwischen Teilnehmern und Dozenten, die unmittelbare Bearbeitung praxisnaher Fallstudien sowie die kontinuierliche Interaktion im Unterricht ermöglichen eine deutlich höhere Qualität der Wissensvermittlung als reine Online-Formate.
Das Ausbildungskonzept folgt einer klaren Kompetenzlogik: systematischer Wissensaufbau, anwendungsorientierte Vertiefung, kontinuierliche Leistungskontrolle und unmittelbare Verknüpfung von Theorie und betrieblicher Praxis. Die Qualifizierung umfasst insgesamt 229 Unterrichtseinheiten (UE) à 45 Minuten und erstreckt sich über einen Zeitraum von acht Monaten.
Präsenzunterricht
Der Unterricht umfasst insgesamt sechs Präsenzwochen mit 229 Unterrichtseinheiten. Die Teilnehmer lernen in kleinen Gruppen und profitieren von einer hohen Interaktionsdichte, direktem fachlichen Austausch sowie einer intensiven Begleitung durch die Dozenten. Komplexe energiewirtschaftliche Sachverhalte werden anhand realer Praxisfälle vermittelt und unmittelbar angewendet.
Freie Lernphasen
Die sechs Unterrichtswochen sind über einen Zeitraum von acht Monaten verteilt. Zwischen den einzelnen Präsenzblöcken liegen ausreichend lange Lern- und Vertiefungsphasen. Diese dienen dem Eigenstudium, der Wiederholung und Verfestigung der vermittelten Inhalte sowie der Bearbeitung praxisbezogener Aufgabenstellungen. Dadurch entsteht ein nachhaltiger Lernprozess mit hoher Transferwirkung in die betriebliche Praxis.
Modulprüfungen und Kompetenznachweise
Jede Präsenzwoche schließt mit einer schriftlichen Klausur ab. Die regelmäßigen Leistungsnachweise ermöglichen eine fortlaufende Lernstandskontrolle und stellen sicher, dass die Teilnehmer die jeweiligen Ausbildungsinhalte sicher beherrschen, bevor die nächste Kompetenzstufe erreicht wird.
Abschlussprüfung und Qualifizierung zum Energiemanager (MVE)
Die Abschlussprüfung findet im Rahmen der sechsten und letzten Präsenzwoche statt. Sie besteht aus einem schriftlichen, einem praktischen sowie einem mündlichen Prüfungsteil. Mit erfolgreichem Abschluss der Prüfung wird die Qualifikation „Energiemanager (MVE)“ verliehen. Die Prüfungsstruktur gewährleistet eine umfassende Überprüfung der erworbenen fachlichen und praktischen Kompetenzen und dokumentiert die Befähigung zur eigenständigen Tätigkeit im energiewirtschaftlichen Umfeld.
Zielgruppen.
Termine.
Anschluss.
Das Bildungsangebot richtet sich gezielt an kaufmännisch geprägte Fachkräfte, Quereinsteiger, Energieeinkäufer in Unternehmen, Personen mit Verwaltungs- oder Dienstleistungshintergrund sowie Arbeitsuchende mit Integrationsziel Energiewirtschaft.
Besonders hervorzuheben ist der bewusste Verzicht auf technische Zugangshürden: Die Qualifizierung setzt keine spezifischen energietechnischen Vorkenntnisse voraus, sondern entwickelt Kompetenzen systematisch und stufenweise.
Kaufmännisch geprägte Fachkräfte
Mitarbeiter aus kaufmännischen Funktionen, die in energiewirtschaftliche Tätigkeitsfelder hineinwachsen wollen.
Quereinsteiger
Berufstätige aus anderen Branchen, die einen strukturierten Einstieg in die Energiewirtschaft suchen.
Verwaltung & Dienstleistung
Personen mit Verwaltungs- oder Dienstleistungshintergrund, die ihre Kompetenzen gezielt erweitern möchten.
Arbeitsuchende
Arbeitsuchende mit Integrationsziel Energiewirtschaft – mit gezielter Vorbereitung auf den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt.
Unternehmen mit eigenem Qualifizierungsbedarf
Unternehmen, die ihre Mitarbeiter gezielt für energiewirtschaftliche Aufgaben qualifizieren möchten.
Bestehende Energiewirtschafts-Funktionen
Fachkräfte mit ersten Berührungspunkten, die ihr energiewirtschaftliches Verständnis systematisch vertiefen wollen.
Energieeinkäufer in Unternehmen
Verantwortliche für die Energiebeschaffung, die Marktmechanik, Preisbildung und regulatorische Rahmenbedingungen fundierter verstehen und im Einkauf gezielt nutzen möchten.
Ein zentraler Bestandteil des Bildungsinstituts ist die konsequente Ausrichtung auf berufliche Integration.
Dies umfasst die Analyse individueller Kompetenzprofile, gezielte Vorbereitung auf Bewerbungsprozesse, Simulation von Vorstellungsgesprächen, praxisbezogene Transferarbeiten und den Austausch mit Unternehmen.
Ziel ist eine direkte Anschlussfähigkeit an operative Einstiegspositionen in der Energiewirtschaft.
Sie möchten sich im Bereich Energiewirtschaft qualifizieren, Ihre bestehenden Kenntnisse – etwa als Energieeinkäufer in Unternehmen – gezielt vertiefen oder neue berufliche Perspektiven erschließen? Dann treten Sie mit uns in Kontakt.
Gerne informieren wir Sie umfassend zu aktuellen Terminen und Startdaten, Teilnahmevoraussetzungen und Zugangskriterien, Inhalten und Aufbau der Qualifizierungsmaßnahmen sowie zu Kosten, Fördermöglichkeiten und Finanzierungsoptionen.
FAQs zum Bildungsinstitut.
Die Qualifizierung setzt keine spezifischen energietechnischen Vorkenntnisse voraus, sondern entwickelt Kompetenzen systematisch und stufenweise. Sie richtet sich an kaufmännisch geprägte Fachkräfte, Quereinsteiger und Personen ohne energietechnischen Hintergrund.
Die Qualifizierung umfasst 229 Unterrichtseinheiten (UE) und erstreckt sich über einen Zeitraum von rund acht Monaten. Der Unterricht findet ausschließlich in sechs Präsenzblöcken von jeweils einer Woche statt. Zwischen den Präsenzphasen liegen ausreichend Lern- und Vertiefungszeiten für Eigenstudium und Praxistransfer. Jede Unterrichtswoche endet mit einer Klausur; die Abschlussprüfung findet in der letzten Präsenzwoche statt.
Aktuell noch nicht. Wir arbeiten an einer Zertifizierung.
Die Teilnahmegebühr beträgt 500,00 EUR + 19% MwSt. je Präsenzwoche. Bei insgesamt sechs Präsenzwochen ergeben sich Gesamtkosten von 3.000,00 EUR + 19% MwSt. pro Teilnehmer.
Im Preis enthalten sind sämtliche Unterrichtsleistungen, Lehr- und Ausbildungsunterlagen sowie die Durchführung der Leistungsnachweise und der Abschlussprüfung.
Kosten für An- und Abreise, Unterkunft und Verpflegung sind von den Teilnehmern selbst zu tragen. Dadurch bleibt die Organisation flexibel und jeder Teilnehmer kann die für ihn passende Reise- und Übernachtungsform wählen.
Die Qualifizierung wird mit einer Mindestteilnehmerzahl von 10 und einer maximalen Gruppengröße von 20 Teilnehmern durchgeführt.
Diese Gruppengröße ermöglicht einen intensiven fachlichen Austausch, die Bearbeitung praxisnaher Fallstudien sowie eine aktive Einbindung aller Teilnehmer in den Unterricht. Gleichzeitig bleibt ausreichend Raum für individuelle Fragen, Diskussionen und die persönliche Betreuung durch die Dozenten.
Die Qualifizierung zum Energiemanager (MVE) wird ausschließlich als Präsenzunterricht durchgeführt.
Die vermittelten Inhalte sind fachlich anspruchsvoll und erfordern einen intensiven Austausch zwischen Teilnehmern und Dozenten. Aus diesem Grund wurde bewusst auf reine Online-Formate verzichtet. Die direkte Interaktion im Unterricht, die gemeinsame Bearbeitung von Praxisfällen sowie die unmittelbare Möglichkeit zur Diskussion und Vertiefung komplexer Sachverhalte gewährleisten eine deutlich höhere Qualität der Wissensvermittlung und des Lernerfolgs.
Der Präsenzunterricht ist daher ein wesentlicher Bestandteil des Ausbildungskonzepts und der hohen Qualitätsstandards der Qualifizierung.
Die Qualifizierung vermittelt die fachlichen und methodischen Kompetenzen für ein breites Spektrum kaufmännischer und energiewirtschaftlicher Tätigkeiten innerhalb von Energieversorgungsunternehmen, Stadtwerken, Industrie- und Gewerbeunternehmen sowie spezialisierten Energiedienstleistern.
Zu den behandelten Tätigkeitsfeldern gehören insbesondere die Marktkommunikation (GPKE-, GeLi- und WiM-Prozesse), Energiedatenmanagement, Energieabrechnung und Mengenprüfung, Vertrags- und Tarifmanagement, Vertriebsinnendienst, Energiebeschaffung, Bilanzkreis- und Portfoliomanagement, energiewirtschaftliches Controlling sowie regulatorische und administrative Assistenzfunktionen.
Die Qualifizierung zielt nicht auf einzelne Tätigkeiten, sondern auf die Entwicklung eines umfassenden energiewirtschaftlichen Verständnisses, das den Einsatz in unterschiedlichen Fach- und Funktionsbereichen der Energiewirtschaft ermöglicht.
Standardisierte Kennzahlensysteme erfassen Abschluss- und Integrationsquoten kontinuierlich. Aktuelle Zahlen teilen wir Ihnen auf Anfrage mit.